Weltoffen wie ein Burger

| R. Sandbichler

Burger sind wortwörtlich in aller Munde. Wie es dazu kam? Ein Burger erzählt.

 

Ich bin zum Reinbeißen. Nicht jeder kann das von sich behaupten, aber Weltruhm lässt sich nicht verheimlichen: Gestatten, Hamburger. Die meisten kennen mich als knusprig gebratenes, saftiges und schön fettiges Stück Rinderhack im fluffigen Brötchen.

 

Frikadelle in Kinderschuhen

 

So viel ist sicher, alles andere ist Spekulation. Denn wo und wann ich geboren wurde, das weiß keiner so genau: War es im Hamburger Hafen, wo die Arbeiter gern Hackfleisch zwischen ihren Brötchenhälften aßen? Vielleicht kam mein großer Durchbruch auch auf der Weltausstellung in St. Louis im Jahr 1904? Ist gar nicht so einfach mit so vielen Vätern, aber durch Fletcher Davis aus Texas wurde ich am meisten gefördert. Vor allem hat er mir Senfgurke, Zwiebeln und zwei Brotscheiben als treue Gefährten an die Seite gestellt. Als Team haben wir diesen Mann reich gemacht. Und mittlerweile gibt es uns Burger auf der ganzen Welt.

Neue Gesichter

Egal, wie es genau war, man muss nicht alles wissen. Ich kann zum Beispiel auch nicht genau sagen, woher plötzlich immer zahlreicher diese Bratlinge ohne Fleisch kamen. Anfangs habe ich noch Witze gemacht: Drei-Käse-Hoch nannte ich den verkohlten Halloumi-Kerl in der letzten Grillsaison. Quietscht beim Reinbeißen, ein echter Hamburger, der was auf sich hält, macht sowas nicht. Tststs. Und jetzt laufen mir die Kollegen langsam aber sicher den Rang ab – ja, so schnell ist man zu ersetzen.

Heiße Begegnung

Neulich lagen aber zum ersten Mal diese Pfannen-Taler von Hilcona neben mir auf dem Rost. Die kommen auf den ersten Blick ganz unscheinbar rüber und sehen mir auch irgendwie ähnlich. Auf den zweiten Blick wurde mir aber nicht nur von der Kohle heiß. Links die Mexikanerin, mit roten Bohnen, süßem Mais und feurigen Peperoncini. Rechts ihr Kumpel aus Thailand, roch wie frisch aus Bangkoks Garküchen: Nach würzigem Koriander, dampfendem Reis und rotem Curry. Da wurde ich schon auch als Fleischliebhaber schwach, muss ich gestehen.

Der Sommer wird bunt

Ich bin ja schon ein wenig herumgekommen in der Welt, drum weiß ich, dass Sturheit einen nicht weiterbringt. Seit mindestens einem Jahrhundert mache ich die Menschen satt und zufrieden, ihre Lust auf Neues kenne ich nur zu gut. Mit den fleischlosen Freundchen wird der Sommer jedenfalls bunt. Ob italienisch, thailändisch, mexikanisch, griechisch oder doch hamburgerisch – Hauptsache auf dem Grill herrscht Frieden zwischen den Kulturen, sag ich oft. Denn wer am besten schmeckt, entscheidest immer noch Du.

Die Hilcona Pfannen-Taler – 100% vegetarisch. Tierisch lecker.

Endlich gibt es für Vegetarier mehr als Gemüsepäckchen und Bratkartoffeln auf dem Rost. Mit vier verschiedenen, frischen Pfannen-Talern wird jeder Grillgeschmack getroffen: Ob mexikanisch, italienisch, thailändisch oder griechisch – die Pfannen-Taler sind eine leckere Alternative zu Fleisch und sorgen für Abwechslung in der Pfanne und auf dem Rost. Eine herzhaft-krosse Kruste für den richtigen Crunch, marktfrisches Gemüse für eine perfekte Konsistenz und feine Gewürze im saftigen Kern haben die vegetarischen Pfannen-Taler von Hilcona – und das alles ohne Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe oder künstliche Aromastoffe. Jetzt fehlt nur noch ein wunderbares Brot und die perfekte Soße zum Burgerglück. Lass Dich inspirieren und überrasch Deinen Grill.

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